Prävention

In den letzten Jahren hat die Presse viel dazu beigetragen, die Realität des Menschenhandels in der Prostitution ans Licht zu bringen. Das Bild unserer Gesellschaft von Prostitution, von ihren Gründen und Auswirkungen, entspricht trotzdem zu einem bedeutenden Teil immer noch nicht dem, was wir und andere Organisationen in der täglichen Arbeit im Rotlichtmilieu wahrnehmen. 

Mit unserem Präventionsprojekt möchten wir Aufklärung leisten und Menschen einen Einblick in das Ausmaß und die Hintergründe des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung geben. Aufzeigen möchten wir auch Berührungspunkte des Einzelnen mit der Sexindustrie, sowie Möglichkeiten, ihren Missständen entgegenzuwirken.

Bewusstsein schaffen, zum Gebet mobilisieren, Netzwerke knüpfen

Zwangsprostitution ist ein globales Problem, dem nur in einem Netzwerk aus helfenden Organisationen, Gemeinschaften und Personen wirksam begegnet werden kann. Wir suchen deshalb Kirchen, Gruppen und Organisationen, die dieses Anliegen teilen, um gemeinsam mit ihnen ein Bewusstsein für das Problem zu schaffen und eine Veränderung der Situation herbeizuführen. 

Stoppen Sie das Unrecht bevor es beginnt

  • Setzen Sie sich für weitere Änderungen der Prostitutionsgesetze ein.
  • Mobilisieren Sie Gebetsgruppen in Kirchen, Gemeinden, Unternehmen, Vereinen und Schulen.
  • Buchen Sie uns für Ihren Schulen oder Jugendgruppen. Wir bieten mit dem „Liebe ohne Zwang“ Workshop des Netzwerkes gegen Menschenhandel Aufklärung über die Gefahr von Loverboys.
  • Laden Sie uns in Ihre Kirchen, Vereine, Unternehmen oder andere Gruppen ein, um so Ihr Umfeld für die Herausforderungen und Lösungswege zu sensibilisieren.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Ihre Netzwerke über das Thema der Prostitution und Menschenhandel aufgeklärt werden können, kontaktieren Sie uns unter info@kainos-ev.com.